beco

Menü

Informationen

Nachtrag zum Produktruf Neopren-Shorty 5805 vom 25.02.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu diesem Produktrückruf haben Sie uns als Kunden und Endverbraucher eine Fülle von Fragen gestellt, die wir in der Zwischenzeit zum größten Teil, und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnten.
Sie hatten meist auch Verständnis dafür, dass wir die oft gestellte Frage: wie hoch denn die reale Gefährdung, die von den belasteten Produkten ausgeht ist, zunächst nur sehr zurückhaltend beantwortet haben. Wir haben darauf verwiesen, dass wir zur weiteren Klärung dieser Frage weitergehende Untersuchungen bei den Labors des TÜV- Rheinland in Auftrag gegeben haben.

Traditionell werden für die Beurteilung des Überganges von Schadstoffen von Textilien oder anderen am Körper getragenen Produkten sogenannte Migrationstests gemacht. Dafür werden die belasteten Produkte unter Simulation realer Tragebedingungen in einer Testlösung, nämlich künstlich nachgebildetem Schweiß bei 37° Körpertemperatur für mehrere Stunden bewegt. Danach wird gemessen, wieviel von den in den Produkten vorhandenen Schadstoffen in die Testlösung migriert ist.  Das Ergebnis dieser ersten Testreihe war: es ist kein Übergang von Schadstoffen in die Testlösung messbar.

Wir erhielten danach noch den Hinweis, dass in der Fachwelt im Rahmen der Methodenentwicklung inzwischen statt der Simulation einer Schweißlösung eine andere Testlösung diskutiert wird, nämlich eine 20%ige alkoholische Lösung, die den leichten Fettfilm der Hautoberfläche widerspiegeln sollte. Alkohol ist u.a. auch ein hervorragendes Lösungsmittel für PAKs. Das Ergebnis dieses zusätzlichen Tests liegt jetzt auch vor: auch unter diesen verschärften Bedingungen ist keine Migration der Schadstoffe messbar.

Bei aller gebotenen Vorsicht glauben wir, aus den Ergebnissen dieser Testreihe nun die gesicherte  Aussage ableiten zu können: von den Produkten geht keine unmittelbare Gefahr für den Benutzer aus.

Der Rückruf  mit allen angebotenen Modalitäten der Rücknahme bleibt jedoch trotz dieser Entwarnung in vollem Umfang bestehen.

 

Mit freundlichen Grüßen
BECO Beermann GmbH & Co.KG

Bad Salzuflen, 20. März 2020

Hans-Jürgen Isermann
Geschäftsführer

Produktrückruf Neopren-Shorties Art. 5805

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Rahmen der Eigenkontrolle unserer Produktpalette haben wir leider einen weiteren Artikel identifiziert, der erhöhte Werte an PAKs aufweist, und der damit nicht den rechtlichen Anforderungen entspricht.
PAKs (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) gelten als krebserregend und es ist nicht auszuschließen, dass durch das Tragen dieser Produkte eine potentielle Gefahr für den Benutzer ausgeht. Um diese Gefährdung noch besser einschätzen zu können, haben wir noch zusätzliche Migrationstests in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wie hoch die Gefahr der Löslichkeit der Schadstoffe aus dem Material und damit die Gefahr des Überganges auf die menschliche Haut tatsächlich ist.
Unabhängig vom Ausgang dieser Tests, über welche wir Sie in Kürze noch separat informieren werden, rufen wir die o.a. Neopren- Shorties jedoch EU-weit zurück.
Wir bitten Sie, etwaige noch vorhandene Mengen dieser Artikel an uns zu retournieren. Diese werden wir Ihnen nach Eingang, einschließlich verauslagter Portokosten und einer Pauschale für Ihren Aufwand gutschreiben.
Sollten Verbraucher, die diese Artikel bei Ihnen gekauft haben, diese an Sie zurückgeben, so bitten wir Sie, den vollen Kaufpreis zu erstatten und uns zwecks Rückerstattung zu melden.
Wir haben diesen Fall zum Anlass genommen, unsere ohnehin schon umfangreichen Qualitätssicherungsmaßnahmen nochmals zu überprüfen und zu intensivieren.

 

 

Mit freundlichen Grüßen
BECO Beermann GmbH & Co. KG

 

Bad Salzuflen, Februar 2020

Hans-Jürgen Isermann
Geschäftsführer

Nachtrag zum Produktruf Neopren-Handschuhe 9634, 9635, 9636, 9667 vom 18.02.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu diesem Produktrückruf haben Sie uns als Kunden und Endverbraucher eine Fülle von Fragen gestellt, die wir in der Zwischenzeit zum größten Teil, und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnten.

Sie hatten meist auch Verständnis dafür, dass wir die oft gestellte Frage: wie hoch denn die reale Gefährdung, die von den belasteten Produkten ausgeht ist, zunächst nur sehr zurückhaltend beantwortet haben. Wir haben darauf verwiesen, dass wir zur weiteren Klärung dieser Frage weitergehende Untersuchungen bei den Labors des TÜV- Rheinland in Auftrag gegeben haben.

Traditionell werden für die Beurteilung des Überganges von Schadstoffen von Textilien oder anderen am Körper getragenen Produkten sogenannte Migrationstests gemacht. Dafür werden die belasteten Produkte unter Simulation realer Tragebedingungen in einer Testlösung, nämlich künstlich nachgebildetem Schweiß bei 37° Körpertemperatur für mehrere Stunden bewegt. Danach wird gemessen, wieviel von den in den Produkten vorhandenen Schadstoffen in die Testlösung migriert ist.  Das Ergebnis dieser ersten Testreihe war: es ist kein Übergang von Schadstoffen in die Testlösung messbar.

Wir erhielten danach noch den Hinweis, dass in der Fachwelt im Rahmen der Methodenentwicklung inzwischen statt der Simulation einer Schweißlösung eine andere Testlösung diskutiert wird, nämlich eine 20%ige alkoholische Lösung, die den leichten Fettfilm der Hautoberfläche widerspiegeln sollte. Alkohol ist u.a. auch ein hervorragendes Lösungsmittel für PAKs. Das Ergebnis dieses zusätzlichen Tests liegt jetzt auch vor: auch unter diesen verschärften Bedingungen ist keine Migration der Schadstoffe messbar.

Bei aller gebotenen Vorsicht glauben wir, aus den Ergebnissen dieser Testreihe nun die gesicherte  Aussage ableiten zu können: von den Produkten geht keine unmittelbare Gefahr für den Benutzer aus.
Der Rückruf  mit allen angebotenen Modalitäten der Rücknahme bleibt jedoch trotz dieser Entwarnung in vollem Umfang bestehen.

 

Mit freundlichen Grüßen
BECO Beermann GmbH & Co.KG

 

Bad Salzuflen, 20. März 2020

Hans-Jürgen Isermann
Geschäftsführer

Produktrückruf Neopren-Handschuhe 9634, 9635, 9636, 9667

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir haben feststellen müssen, dass die von uns an Sie unter den oben angegebenen Artikelnummern verkauften Neoprenhandschuhe erhöhte PAK- Werte aufweisen und damit nicht den rechtlichen Anforderungen entsprechen.

PAKs (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) gelten als  krebserregend und es ist nicht auszuschließen, dass durch das Tragen dieser Produkte eine potentielle Gefahr für den Benutzer ausgeht. Deshalb rufen wir diese Produkte europaweit zurück.

Wir bitten Sie, etwaige noch vorhandene Mengen dieser Artikel an uns zu retournieren. Diese werden wir Ihnen nach Eingang, einschließlich verauslagter Portokosten und einer Pauschale für Ihren Aufwand gutschreiben. Endkunden können betroffene Artikel auch ohne Vorlage des Kassenbons in dem Geschäft, in dem der Kauf getätigt wurde, zurückgeben.

Wir bedauern die entstandenen Unannehmlichkeiten und versichern Ihnen, dass wir im Rahmen unserer Qualitätssicherung Maßnahmen getroffen haben, dass in Zukunft nur noch regelkonforme Ware zur Auslieferung kommt.

 

Mit freundlichen Grüßen
BECO Beermann GmbH & Co. KG

 

Bad Salzuflen, 18.02.2020

Hans-Jürgen Isermann
Geschäftsführer